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Persönliches

1952. Geboren und aufgewachsen in Frutigen, Berner Oberland. Heute in Münsingen. Berufstätig im Gesundheitswesen und in der Gastronomie. Bis zur Pensionierung 2016 war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer ein zentrales Thema. So waren die künstlerischen Tätigkeiten etwas ganz Persönliches, ein Abtauchen, ein Erholen, ein Sichzurücknehmen, Kraft tanken.

2006 bis 2015 konnte das Kreative insbesondere in der eigenen Kochschule ausgelebt werden.

Seit der Pensionierung finden sich auch gestalterische Möglichkeiten im Garten.

Einige Mandate und ab November 2016 Entwicklungsprojekte in Nepal, bieten einen sanften Ausstieg aus dem Berufsleben. Das kreative Gestalten und das Malen bleiben und sind ein wunderbarer und wichtiger Inhalt und Ausgleich. Der nächste Einsatz in Nepal steht vor der Türe.

Kreatives Arbeiten

Während vieler Jahre war Gestalten mit verschiedenen Materialien, das Töpfern und das Malen der Ausgleich zur langjährigen beruflichen Führungstätigkeit (1985 - 2008). Beim Töpfern steht das Thema "Frauen" im Vordergrund, beim Malen das Abstrakte und die Wirkung der Farben und Formen.

Malen als Ausgleich und Gegenpol zur Arbeit.

In der Führungsarbeit war ich immer beeindruckt ob der Vielfalt der persönlichen Wahrnehmungen und der verschiedenen Realitäten. Meine Realität – deine Realität –  seine Realität. Häufig galt es das Verbindende zu finden. Häufig galt es die unterschiedlichen Realitäten einer Norm unterzuordnen. Beim Malen der Bilderserien zum Thema "Haus" ist dies immer wieder aufgetaucht.

 

Bilderserie zum Thema "Haus" (ab 2014)  Das Thema bei den "Hausbildern" –  die Realität interpretieren, vielleicht auch ignorieren. Kleinbilder vermitteln eine Begrenztheit, einen intimen Rahmen.

Meine Gedanken sind durch viele Länder und Fantasien gereist.

Das Neben der Realität und Normen hat mich inspiriert, die Vorstellung von schräg, kunterbunt, von rund, von eckig, oder ganz anders. Was ist schön? Was ist witzig? Was ist unbrauchbar? Was ist traumhaft? Was ist ein Traumhaus? Suche nach heiler Welt? Was ist heimelig? Was ist mein Haus, was ist dein Haus? Fasziniert von der örtlichen Prägung. Was so alles möglich ist oder möglich wäre. Wann ist ein Haus ein Haus. Mein Haus ist anders. Wie stellst du dir dein Haus vor? Welches Haus macht dich glücklich? Interessant und beeindruckend finde ich zudem, wie viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller sich zum Thema "Haus" geäussert und darüber sinniert haben.

 

Ausstellungen

1989–1999    Bern, Belp, Luzern, Wädenswil

2015               Konolfingen

2016               Riggisberg, Freiburg

2017               Bern

 

 

 

 


 

marianne hilfiker